Außenabdichtung

Was bedeutet Kellersanierung von außen?

Die äußere Abdichtung als Kellersanierung gegen drückendes Wasser bildet in der Regel eine extrem druckfeste, rissüberbrückende Bitumendickbeschichtung.  Dazu wird das Gebäude von außen freigeschachtet und die Abdichtung wir in mehreren Schichten außen auf das Kellermauerwerk aufgetragen.

Nachträgliche Kellerabdichtungen und Außenabdichtungen von Neubauten sind Systeme, die das Wandmauerwerk also auf der Kelleraußenseite gegen das Grundwasser abschirmen. Die Abdichtungsschicht wird auf das Mauerwerk und die Anschlussbereiche aufgebracht, das anstehende drückende Wasser kann gar nicht erst in das Mauerwerk eindringen.

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Grundsätzlich ist zu klären, ob eine nachträgliche Kellerabdichtung von außen technisch und wirtschaftlich möglich ist. Hierbei sind unter anderem die Wand- und Bodenkonstruktionen auf Standsicherheit beziehungsweise auf geänderte Belastungen zu prüfen. Ebenfalls ist zu klären, ob eine Drainage erforderlich ist und welche Anschlussmöglichkeit an eine Vorflut besteht, um das Wasser aus der Drainage auch ableiten zu können. Nachträgliche Außenabdichtungen können nur sinnvoll erfolgen, wenn der Anschluss der Wandabdichtung an eine wasserdichte Bodenplatte erfolgen kann, die als waagerechte Sperre fungiert. Gerne beraten wie Sie vor Ort.

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Herr Daniel Klute
Daniel Klute
Geschäftsführer
Telefon: 05251 69161-15
 

Wirkungsprinzip/Zusammensetzung/Eigenschaften

Als Stoffe zur nachträglichen Kellerabdichtung von außen kommen alle Abdichtungsstoffe gemäß DIN 18195 in Frage. Darunter fallen Bitumendickbeschichtungen, starre und flexible Dichtungsschlämmen sowie wasserundurchlässige Dichtungsputze.

Hierbei sind folgende unterschiedliche Lastfälle zu berücksichtigen:

  • DIN 18195-4 Bodenfeuchtes, nicht stauendes Sickerwasser
  • DIN 18195-6 Aufstauendes Sickerwasser, drückendes Wasser

In der Regel wählen wir für die Dr-Dicht Kellerabdichtung von außen eine extrem druckfeste, rissüberbrückende Bitumendickbeschichtung aus dem Hause Remmers. Das Produkt ist styroporfrei, enthält Gummifüllstoffe und übertrifft die Anforderungen der DIN 18195 an eine Kellerabdichtung.

Seit einiger Zeit bietet die Fa. Remmers zur Kellerabdichtung auch eine hervorragende Hybridabdichtung an, die die Vorteile beider Varianten vereint. Einerseits ist sie flexibel wie eine bituminöse Dickbeschichtung, andererseits ist sie UV-Beständig wie eine mineralische Abdichtung. Dieses System begeistert uns und wird seit einigen Jahren von uns erfolgreich zur Kellersanierung eingesetzt.

Kellerabdichtung von innen oder von außen?

Beim Neubau wird selbstverständlich immer die Außenabdichtung des Kellers gewählt. Im Falle einer nachträglichen Kellersanierung können äußere Umstände oder wirtschaftliche Belange auch für eine Innenabdichtung sprechen. Je nach Lastfall und Nutzung wird eine Kellerabdichtung  für den Einzelfall geplant; Materialien und Schichtstärken der Systeme werden festgelegt. In diesem Zusammenhang wird auch bestimmt, ob eine Dränage nach DIN 4095 eingebaut wird oder nicht.

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